Oberst a.D. Werner Bermbach

Lie­be Kame­ra­den,

mit tie­fer Betrof­fen­heit habe ich die Nach­richt über den Tod unse­res Kame­ra­den Wer­ner Berm­bach zur Kennt­nis neh­men müs­sen.
Mei­ne gemein­sa­men Zei­ten mit ihm im NOR­THAG-Fern­mel­de­ba­tail­lon 840 in Essen und spä­ter als mein Kom­man­deur und Vor­gän­ger beim Stabs- und Fern­mel­de­re­gi­ment 310 in Koblenz blei­ben mir in prä­gen­der Erin­ne­rung.
Geblie­ben ist davon eine Freund­schaft mit vie­len Besu­chen in Weil­heim bei ihm und sei­ner Frau Ingrid.
Bei ihnen waren wir immer herz­lich will­kom­men, wie z.B. bei einer Durch­rei­se zu einer Adria-Schiffs­rei­se mit Fahr­rä­dern. Dabei haben wir unser Auto bei Berm­bachs abge­stellt und Wer­ner hat uns mit­ten in der Nacht mit unse­rem Auto und unse­ren Fahr­rä­dern zu unse­rem Bus­tref­fen nach Gar­misch-Par­ten­kir­chen gebracht und dort natür­lich 10 Tage spä­ter auch
wie­der abge­holt.
Eben­falls unver­ges­sen sei­ne Ver­ab­schie­dung als Com­man­der des NCSA Sec­tor Bruns­sum, zu der er mei­ne Frau und mich
ein­ge­la­den hat­te.
Mit ihm muss ich einen treu­en Kame­ra­den und Freund ver­ab­schie­den.
Unse­re Gedan­ken sind bei sei­ner lie­ben Frau Ingrid.

In tie­fer Trau­er
Peter War­ni­cke